 Der
erste offiziell registrierte Bulldog war der Rüde Adam, welcher im
1864 geboren wurde, im Stammbuch wurde er Percival's Captain gefolgt. Die
erste Rassenbeschreibung wurde im 1865 von Sam Wickens publiziert.
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 Sämtliche
zeitgenössische Kinologen sind sich darüber einig, dass der Bulldog
sich von den alten Masstiffen abstammen. Die erste schriftliche Erinnerung
an die Bezeichnung Bulldog ist ein aus dem Jahre 1631 stammender Brief,
welchen P. Eaton aus St. Sebastien an Willington nach London schrieb.
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Die Spezialisten schätzen den Charakter, Eigenschaften
des englischen Bulldogs im allgemeinen hoch. Im Umgang mit Kindern ist
er sehr sanft, geduldig mit seinem Herren. In der Wohnung ist er ein angenehmer
Partner, weil er die Annehmlichkeit, viel Schlaf, das Faulenzen sehr liebt.
Die Geschichte der Rasse
Englisch Bulldog ist der Nachkomme der ursprünglichen Kampfhundrasse.
Der Vorfahr war ein doggenartige Molossoide, den die Römer und die
Griechen für die Jagd (für Fassen der Großwilde) und für
Kampfspiele gleichermaßen benutzten. Wahrscheinlich wurde er von
den Händlern nach England gebracht. Mehr als über 600 Jahren
wurden sie auf die Stiere gehetzt. In Stierkämpfen waren diese Hunde
viel kriegerischer und sie hatten damals lange Beine.
Im 1835 wurden die "bull-baiting" Kämpfe zum Glück in England
verboten, so wurden die Bulldogge "arbeitslos", so wurden sie zum Zielpunkt
der ständigen Kritik der Tierschützer. Um diese Zeit sind die
Hundeausstellungen zur Mode geworden, sie retteten die Bulldogge vor dem
äußersten Ausrotten. Die Züchter errichteten Klubs und
schafften den Standard der englischen Bulldogge: der Gesichtsausdruck,
das unterschiedliche Regeln der Falten zeigen fein seine gerade aktuellen
Gefühle.
Er scheint träge und faul zu sein, zugleich läuft unglaublich
schnell. Wenn es nötig ist, er kann so rasch sein, wie eine Rakete.
Er springt wie ein Gummiball, sogar aus der Stelle einenhalb Meter. Als
Schutzhund kann man auch halten. Wenn er kämpfen muss, erwacht die
Wildheit der alten Vorfahren in ihm. Er kennt das Ergeben und die Niederlage
nicht, deshalb ist es keinesfalls nicht ratsam mit anderen Hunden sich
prügeln zu lassen. In der Entschlossenheit und im Verwegen hat er
zwischen den Hunden eine führende Position.
Nicht nur die physischen Eigenschaften, sondern die spielerische Laune
- gegen das mürrische Äußere - sprechen für Englisch
Bulldog. Auch im Erwachsenalter ruft er als ein lebhafter Welpe seinen
Herren oder seine Rassenpartner zu spielen. In unserer Heimat lebte ein
Rüde, er war dafür bekannt, dass sein liebtes Spielzeug eine
20 Kilo schwer Eisenstange war, er schleppte sie lustig Tag für Tag.
Er ist empfindlich, dann wendet er den Rücken zu. Er ist für
zu störrische Leute nicht geeignet, sondern für geduldige, lustige
Herren, die die Schwierigkeiten des Lebens mit Humor überbrücken.
Er meidet die unnötigen Bewegungen: in jeden interessanten Situationnen,
wenn ein anderer Hund aus der Haut fährt (z.B.: die Ankunft eines
neuen Hundes), er ist fähig zu sein, dass er nur seine Augen nach
dem Interessante dreht, er verkörpert glaubhaft "den kaltblütigen
Engländer". Wenn jemand ihm nahe kommt, er verzaubert ihn mit seiner
außerordentlichen Treue und seinem besonderen Charakter. Wer kennt
ihn, behauptet: Englisch Bulldog ist eigentlich kein Hund!
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Das
allgemeine Äußere
Kurzhaarig, untersetzt, eher tief gestellt, breit gebaut, kraftvoll
und kompakt. Der Kopf ist massiv, im Verhältnis zum Körper ist
ziemlich gross. Gesicht kurz, Fang breit, stampf und nach oben gerichtet.
Der Körper ist kurz, gut zusammengefügt, Gliedmassen stämmig,
gut bemuskelt und stark. Hinterhand hoch und kräftig, aber im Vergleich
zur schweren Vorderhand etwas leichter. Aufmerksam, ruhig, treu, zuverlässig,
mutig, grimmig im Aussehen, aber lebenswürdig in Wesen. Die Hündinnen
sind nicht so mächtig und stark entwickelt wie Rüden. Gewicht:
Rüden: 25 kg, Hündinnen: 22,7 kg.
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